Shockwave ist die Jugendkampagne zum weltweiten Sonntag der verfolgten Kirche, der jährlich im November begangen wird.

"Keine Grenze, keine Gefängnismauer und keine Tür bleibt geschlossen, wenn wir nur beten." - Bruder Andrew, Gründer von Open Doors

Shockwave soll, wie es der Name schon sagt, eine Gebets-Schockwelle im Rahmen des Sonntags der verfolgten Kirche auslösen.

Im Jahr 2022 liegt der Fokus von Shockwave auf Lateinamerika.



Introvideo Shockwave 2022:

In diesem Jahr lautet unser Shockwave-Motto "UNSICHTBAR". Wir wollen nämlich unser Augenmerk auf eine Region legen, über die man wenig hört, wenn es um Christenverfolgung geht: Lateinamerika. Obwohl es dort mehr verfolgte Christen gibt als im Nahen Osten, sind sie für uns oft UNSICHTBAR. Mit dem Shockwave-Material kannst du sie für deine Jugendgruppe oder deinen Hauskreis SICHTBAR machen.

Aber UNSICHTBAR hat in Bezug auf unsere Geschwister in Lateinamerika auch noch eine andere Bedeutung. Die Verfolgung, die sie erleiden, spielt sich oft in der UNSICHTBAREN, in der geistlichen Welt ab.Umso wichtiger ist es, dass wir auch auf einer geistlichen Ebene reagieren: Durch Gebet!

In Sacharia 4,6 heißt es: "Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth".

Mit Shockwave wollen wir eine Gebetswelle für unsere Geschwister in Lateinamerika auslösen und darauf vertrauen, dass Jesus daraufhin SICHTBAR handeln wird: Die Bastionen des Feindes werden zerstört werden. Jesus wird die Christen in Lateinamerika trösten und stärken - durch seinen Geist. Er wird ihnen neues Vertrauen in ihn schenken und den Mut, inmitten aller Verfolgung an ihm festzuhalten und das Licht des Evangeliums scheinen zu lassen.

 

Material zum Download:

Hier findest du das Leiterheft mit vielen Anregungen und Ideen inkl. Rezepten und Hintergrundinfos zur Gestaltung eines Abends in deiner Jugendgruppe oder Hauskreis. Gebetskarten helfen euch dabei, spezifisch und konkret für die verfolgte Kirche in Lateinamerika zu beten.
Eine PowerPoint-Präsentation, die du nach Bedarf noch anpassen kannst, beinhaltet zwei Videos zum Thema.

Auf unserem YouTube-Kanal findest du eine Playlist, die alle fünf Videos enthält, die wir speziell zum Schwerpunkt Lateinamerika von Shockwave 2022 bereitstellen.

Wenn du noch Fragen zum Material, zur Gestaltung, zur Situation der Christen in Lateinamerika oder der Arbeit von Open Doors hast, melde dich gerne in unserem Büro!

 


Im Jahr 2019 konzentrierte sich Shockwave auf Pakistan, 2020 Jahr beteten viele junge Menschen für Christen in Indonesien und 2021 lag der Fokus auf jungen Christen in der muslimischen Welt..

Hier ein paar Statements von Jugendlichen, die bereits teilgenommen haben:

Ich fand es sehr interessant zu hören, wie es Christen in Indonesien geht und wie gut wir es in Mitteleuropa haben. In anderen Ländern werden Christen verfolgt. Aber sie bleiben dran und setzen ihr Vertrauen auf Gott. Das gemeinsame Gebet hat mich am meisten angesprochen. Wir sind zwar weit weg, können die verfolgten Christen aber durch unser Gebet unterstützen und ermutigen, dass sie weiterhin trotz Verfolgung am Glauben dranbleiben.

Der Film war sehr interessant und bewegend. Es ist nochmal intensiver, wenn man die Schicksale dieser Menschen sieht und sie nicht nur erzählt bekommt. Am meisten hat mich das Zeugnis eines Pfarrers im Film beeindruckt, dessen Kirche Opfer eines Attentats wurde. Er hat gesagt, dass er versucht, den Attentätern zu vergeben.

Mir hat es gefallen, Geschichten von Christen aus Indonesien zu hören. Man spricht ja immer von der weltweiten Gemeinde der Christen und dass wir alle dazugehören. Das ist für mich in meinem Alltag aber weit weg. Darum braucht es ein Jugendevent wie dieses, wo wir gezielt Geschichten von verfolgten Christen hören. Zu Beginn hätte man gut noch mehr Informationen über Open Doors als Organisation erhalten können, für alle, die diesen Dienst noch nicht so kennen. 

Es war spannend zu sehen, dass es in anderen Ländern anders läuft als hier. Es hat mir nicht gefallen, was dort passiert. Wir haben einen guten Einblick erhalten ins Thema Christenverfolgung. Ich bin ermutigt zu sehen, wie die Christen dort dranbleiben und trotz Verfolgung nicht aufgeben. Auch die Gebetsgruppen haben mir gefallen. Man konnte praktisch anwenden, was man vorher gehört hat. Die Gebetsanliegen waren sehr spezifisch und so konnte ich mehr über die Geschichte dieser Christen erfahren.