Shockwave ist die Jugendkampagne zum weltweiten Sonntag der verfolgten Kirche

"Keine Grenze, keine Gefängnismauer und keine Tür bleibt geschlossen, wenn wir nur beten." Bruder Andrew, Gründer von Open Doors

Shockwave soll, wie es der Name schon sagt, eine Gebets-Schockwelle im Rahmen des Sonntags der verfolgten Kirche auslösen.

Im Jahr 2021 liegt der Fokus von Shockwave auf der Untergrundkirche in der muslimischen Welt.

 
Video Shockwave 2021:

Wir bieten hier einen Leitfaden für Jugendgruppen zum Download an, um ganz spezifisch für die verfolgte Kirche zu beten.

Es gibt auch Gebetskarten zum Herunterladen.

 

Im Jahr 2019 konzentrierte sich Shockwave auf Pakistan, 2020 Jahr beteten viele junge Menschen für Christen in Indonesien.

Hier ein paar Statements von Jugendlichen, die 2020 teilgenommen haben:

Ich fand es sehr interessant zu hören, wie es Christen in Indonesien geht und wie gut wir es in Mitteleuropa haben. In anderen Ländern werden Christen verfolgt. Aber sie bleiben dran und setzen ihr Vertrauen auf Gott. Das gemeinsame Gebet hat mich am meisten angesprochen. Wir sind zwar weit weg, können die verfolgten Christen aber durch unser Gebet unterstützen und ermutigen, dass sie weiterhin trotz Verfolgung am Glauben dranbleiben.

Am Anfang hätte ich mir mehr Informationen von Open Doors gewünscht. Richtig beeindruckt hat mich die Geschichte von einer Studentin aus dem Film. Sie bekommt keine gute Noten von ihrem Lehrer, weil sie Christin ist und so nicht richtig in die muslimische Kultur dazugehört. Studieren und lernen ist ja eigentlich die Grundlage fürs Leben später und dann hört man solche Geschichten, dass man wegen seines Glaubens keinen Schul- oder Studienabschluss erhält. Das hat mich aufgewühlt.

Der Film war sehr interessant und bewegend. Es ist nochmal intensiver, wenn man die Schicksale dieser Menschen sieht und sie nicht nur erzählt bekommt. Am meisten hat mich das Zeugnis eines Pfarrers im Film beeindruckt, dessen Kirche Opfer eines Attentats wurde. Er hat gesagt, dass er versucht, den Attentätern zu vergeben.

Mir hat es gefallen, Geschichten von Christen aus Indonesien zu hören. Man spricht ja immer von der weltweiten Gemeinde der Christen und dass wir alle dazugehören. Das ist für mich in meinem Alltag aber weit weg. Darum braucht es ein Jugendevent wie dieses, wo wir gezielt Geschichten von verfolgten Christen hören. Zu Beginn hätte man gut noch mehr Informationen über Open Doors als Organisation erhalten können, für alle, die diesen Dienst noch nicht so kennen. 

Es war spannend zu sehen, dass es in anderen Ländern anders läuft als hier. Es hat mir nicht gefallen, was dort passiert. Wir haben einen guten Einblick erhalten ins Thema Christenverfolgung. Ich bin ermutigt zu sehen, wie die Christen dort dranbleiben und trotz Verfolgung nicht aufgeben. Auch die Gebetsgruppen haben mir gefallen. Man konnte praktisch anwenden, was man vorher gehört hat. Die Gebetsanliegen waren sehr spezifisch und so konnte ich mehr über die Geschichte dieser Christen erfahren.