03.06.2021 / Burkina Faso / news

Trotz vieler Hindernisse konnte Open Doors im Jahr 2020 Nothilfe an Christen im Norden von Burkina Faso liefern, die schwer von extremistischer Gewalt betroffen, aber auch durch Covid geschwächt sind. Unser Team traf Pastor Michel, einen einflussreichen Gemeindeleiter, der die dramatische Situation der Christen im Land beschreibt.

28.05.2021 / Saudi-Arabien / news

Khaled*, ein christlicher Mann aus Saudi-Arabien, muss sich am 30. Mai in Saudi-Arabien vor Gericht verantworten. Als ehemaliger Muslim erleidet er verschiedene Formen von Verfolgung in seinem Land. 
Er wird nicht nur von seiner Familie unter Druck gesetzt, sondern ist auch im Visier der saudischen Behörden. Mehrmals wurde er schon wegen seines Glaubens zu einer Gefängnisstrafe und zur Auspeitschung verurteilt.

Seine muslimischen Schwiegereltern wollen seine Ehefrau zur Trennung zwingen und halten sie deshalb gegen ihren Willen fest. 

21.05.2021 / Iran / news

Taher* entschied sich nach der außergewöhnlichen Heilung seiner Tochter für den christlichen Glauben. Als ehemaliger Muslim im Iran wird sein Entscheidung, Jesus nachzufolgen, schon bald auf die Probe gestellt. Er wird verhaftet und lange von der Geheimpolizei verhört. Er schöpft seine Kraft in Gott und hält Druck und Drohungen stand. Nach seiner Freilassung ist er ständigen Schikanen ausgesetzt, so dass er mit seiner Familie beschließt, das Land zu verlassen. Heute leben sie als Flüchtlinge in der Türkei. Aber Taher ist nicht verbittert. »Diese Zeit mit Jesus im Gefängnis, das war die...

14.05.2021 / Nigeria / news

Am 14. Mai erlebt Leah Sharibu ihren 18. Geburtstag. Vor mehr als drei Jahren wurde sie von einer Gruppe der radikal-islamischen Boko Haram entführt und in Gefangenschaft gehalten, weil sie beharrlich an ihrem christlichen Glauben festhält. Christen sind in Nordnigeria beständig in Gefahr, von Boko Haram oder den ebenfalls islamistisch geprägten Fulani-Hirten überfallen zu werden. Insbesondere Frauen und Mädchen werden häufig verschleppt, missbraucht und als Sklavinnen gehalten.

07.05.2021 / Vietnam / news

Y Bi kommt aus dem Sedang-Stamm, einer ethnischen Minderheit im zentralen Hochland Vietnams. Vor acht Jahren wurde sie Christin. In ihrem Stamm werden Christen verfolgt, darum hielt sie es geheim. Doch irgendwann erkannten ihr Mann und die Dorfbewohner, dass sie eine Nachfolgerin Jesu geworden war.  Sie wurde 2018 von ihrer Tochter getrennt und gewaltsam aus dem Dorf vertrieben. Heute ist Y Bi wieder mit ihrer Tochter vereint, und ihre eigene Mutter hat ebenfalls den christlichen Glauben angenommen.