16.09.2016 / Iran / news

Wieder befinden sich drei Christen in den Fängen der iranischen Justiz. Ihnen drohen 80 Peitschenhiebe, weil sie bei einer Abendmahlsfeier Wein getrunken haben.

Drei iranische Konvertiten wurden der «Verletzung der Staatssicherheit» und des illegalen Konsums von Alkohol angeklagt. Der Alkoholkonsum ist im Iran nur den Nichtmuslimen erlaubt. Da das Verlassen des Islam verboten ist, wird der Religionswechsel nicht anerkannt und Konvertiten werden rechtlich wie Muslime behandelt.

13.09.2016 / Pakistan / news

Große Besorgnis nach Anschlag auf eine christliche Siedlung bei Peshawar

09.09.2016 / Usbekistan / news

Am 2. September kündigte Usbekistan den Tod seines ersten und einzigen Präsidenten, Islam Karimov, an. Sind Veränderungen zu erwarten? Christen äussern sich.

Präsident Karimov kam 1989 an die Macht und regierte das Land während 27 Jahren mit eiserner Hand. Sein Regime gilt als eine der repressivsten Diktaturen für die Kirche. Open Doors hat einige Christen vor Ort kontaktiert, um ihre Reaktionen festzuhalten.

07.09.2016 / Iran / news

43 Verhaftungen in einem Monat - "aggressive Kampagne" gegen Hauskirchen

Am 26. August haben Beamte des Iranischen Ministeriums für Sicherheit und Aufklärung (MOIS) fünf iranische Christen nordöstlich der Hauptstadt Teheran verhaftet. Während die Familien der Inhaftierten Besorgnis äußerten, wiesen Beobachter auf eine Häufung von Verhaftungen von Christen in dem islamischen Land hin.

'Illegale Verbreitung des Evangeliums'

02.09.2016 / Nigeria / news

Ein Mitarbeiter von Open Doors ist nach Chibok gereist, um die Eltern zu besuchen, deren Töchter im April 2014 von Boko Haram entführt wurden. Er erzählt.

«Die Strecke bis nach Chibok ist immer beschwerlich. Ich musste um die 30 Checkpoints passieren, um die Kirche zu erreichen, wo mich die 80 Eltern erwarteten. Sobald sie mich sahen, sind mehrere Mütter in Tränen ausgebrochen. In ihre Trauer um ihre Töchter mischt sich die Erleichterung, mich wohlbehalten anzutreffen und einen Freund wiederzusehen», berichtet Isaac*, der die Reise bereits mehrere Male gemacht hat.