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Der Würgegriff gegen die Christen im Sudan lockert sich allmählich. Die neue Regierung gibt ihnen mehr Freiheit.
Die Ankündigung von Anfang November 2019 hat Auswirkungen auf die Christen im Sudan: Damals hat das Büro des neuen Premierministers verschiedene öffentliche Einrichtungen angewiesen:
Bisher gab es eine eklatante Diskriminierung gegen Christen, was die Möglichkeit betrifft, in ihr Gotteshaus zu gehen und ihre religiösen Feiertage zu feiern.
Bisher entschied Arbeitgeber
Im Sudan sind die wöchentlichen Feiertage Freitag und Samstag. Unter dem früheren islamistischen Regime war es der Arbeitgeber, der darüber entschied, ob ein Christ sonntags zur Kirche gehen durfte oder nicht. «Der Minister für religiöse Angelegenheiten hat versprochen, die vom alten Regime aufgestellten Regeln gegen Christen zu ändern. Wir danken Gott dafür», sagte ein Kirchenleiter im Sudan, der aus Sicherheitsgründen lieber anonym bleiben möchte.