Open Doors Österreich
Brother Andrew with Bibles

Bruder Andrew

Ein Leben für die verfolgten Christen
11.5.1928 - 27.9.2022

Ein Leben für die verfolgten Christen

Bruder Andrew, der Gründer des christlichen Hilfswerks Open Doors, ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Er bezeichnete sich selbst als gewöhnlichen Menschen, der Gottes außergewöhnlichem Ruf für sein Leben gehorchte. Diese Seite ist ein Rückblick zu seinen Ehren.

»Werde wach und stärke das, was abzusterben droht.«

— Offenbarung 3,2

»Gott hat gesagt, du sollst gehen! Er hat nicht versprochen, dass du zurückkommst.«

— BRUDER ANDREW (1928-2022)
Bruder Andrew

Weiterführendes Material

Ein ganzes Leben der Mission gewidmet

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Die Geschichte von Open Doors

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Magazin spezial - In Memoriam Bruder Andrew

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Bücher geschrieben von Bruder Andrew

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Sie erinnern sich...

Manche Lebenszeugnisse christlicher Leiter entmutigen mich, weil sie schier unerreichbare Glaubenshelden zeigen. Nicht so die Erzählungen von Bruder Andrew. Er war ein ganz »normaler« Christ, aber einer, der mutig und voll Vertrauen seiner Berufung folgte, den verfolgten Glaubensgeschwistern zu dienen. Dadurch hat er zahlreiche Gläubige auf der Welt inspiriert, es ihm gleich zu tun. Gott sei Lob und Ehre für das Wirken und das Beispiel seines berühmtesten »Schmugglers«!

— Kurt Igler, Leiter von Open Doors Österreich

Bruder Andrew war über 40 Jahre lang mein Held. Wir reisten im Dienst zusammen auf fünf Kontinenten. Er war einer der mutigsten, gottesfürchtigsten und visionärsten Leiter, die ich kenne. Ich liebte diesen Bruder innig im Herrn.

— Loren Cunningham, Gründer von JMEM

»Bruder Andrew war ein Pionier, immer auf der Suche nach Neuem und Einzigartigem. War ein Projekt möglich, so interessierte es ihn nicht. Das kann doch jeder, sagte er oft. Wenn er jedoch das Wort UNMÖGLICH hörte, war er voll begeistert.«

— Johan Companjen, Gründungspräsident, Open Doors International

Wir glauben, dass Bruder Andrew dies tat, weil ihn die Liebe Gottes berührt hatte. Gott vollbrachte durch ihn ein Wunder, als er eine Million Bibeln nach China schmuggelte. Aber wir wissen, dass es in Gottes Familie keine Ein-Mann-Show gibt. An dieser Stelle danken wir allen »großen« und »kleinen« Andrews. Möge der Herr sich an das erinnern, was ihr getan habt.

— Ein Hausgemeindeleiter in China, stark involviert im Projekt »Perle«

Bruder Andrew lernte ich vor über 30 Jahren in der Bibelschule in Betlehem kennen, als er sich dort mit einigen Leitern von Open Doors traf. Meine Erlebnisse als »Bibelschmuggler« in kommunistischen Ländern genügten für ihn, um mich als ihm unbekannten jungen Pastor einzuladen, den Tag mit ihm in diesem kleinen Kreis zu verbringen. Er sprach mit Hingabe, kompromisslos und voll Mitgefühl über das, was sein Herz bewegte. Seine einfache und klare Botschaft motivierte mich damals und auch später zu vielen weiteren Reisen zu verfolgten Christen.

— Werner Bartl, österreichischer Journalist und Autor