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Sie hatten nicht einmal Zeit, ihre Toten zu beerdigen: Im christlichen Dorf Kuda im Nordosten Nigerias waren die Einwohner gleich zwei tödlichen Angriffen von Boko Haram ausgesetzt.
Bei den beiden aufeinander folgenden Angriffen kamen 30 Menschen in Kuda ums Leben.
Christliche Leiter in der Region erzählten uns von ihrer Not: «Wir sind in Gefahr. Wir haben niemanden, der uns hilft, das Massaker an unserem Volk zu stoppen.»
Kuda liegt im Bundesstaat Adamawa, einer Region, in der die islamistische Terrorgruppe Boko Haram besonders aktiv ist. Angriffe auf Christen sind immer wieder zu beobachten.