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Funeral of Christians murdered at church in Dablo

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PressemeldungenBurkina Faso

Burkina Faso: Fünf Kirchenleiter in drei Monaten getötet

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Im Norden Burkina Fasos sind Christen Opfer des zunehmenden islamischen Extremismus. Nun fand ein neuer Angriff auf eine Kirche statt.

Bei einem Angriff auf eine katholische Kirche im Dorf Toulfé in Burkina Faso wurden vier Menschen getötet und zwei schwer verletzt.

Im Norden des Landes nehmen die Angriffe auf Christen zu. Die letzten Monate waren für Christen dieser Region oft lebensbedrohlich, besonders für Kirchenleiter.

  • Am 12. Mai wurde der Priester Simeon Yampa (34) in der Stadt Dablo. Der Mord geschah in der katholischen Kirche. Etwa 30 bewaffnete Männer brachen in das Gebäude ein und schossen auf die versammelten Christen. Insgesamt sechs Menschen wurden getötet.
  • Am 28. April griffen bewaffnete Männer in Sirgadji die christliche Gemeinde «Assemblies of God» an. Dabei töteten sie den 80-Jährigen Pastor Pierre Ouédraogo und fünf weitere Gemeindemitglieder.
  • Am 23. April wurde Elie Zoré (48) Pastor der «Assemblies of God» in Bouloutou, im hohen Norden des Landes, wegen seines Glaubens getötet.
  • Am 19. Februar wurde Pastor Jean Sawadogo (54) in Gorom Gorom auf der Straße angegriffen und getötet.
  • Am 15. Februar kehrte der spanische Priester Antonio Cesar Fernandez (72) aus Togo zurück. Wenige Kilometer nach der Grenze geriet sein Fahrzeug in einen Hinterhalt von Islamisten. Diese entführten ihn und erschossen ihn anschließend.