Unterstützen Sie die verfolgten Christen!

In diesen außergewöhnlichen Zeiten, die wir derzeit erleben, liegt es an uns, neue Wege zu finden, um mit der verfolgten Kirche weltweit verbunden zu bleiben und uns weiterhin gegenseitig im Gebet zu unterstützen. Von unseren verfolgten Geschwistern haben wir die Rückmeldung erhalten, dass sie nun ihrerseits für uns im Gebet einstehen.
 
Unsere aktuelle Situation ist nicht mit dem zu vergleichen, was unsere verfolgten Geschwister teilweise dauerhaft erleben. Und trotzdem können wir in Zeiten wie diesen einiges von ihnen lernen. Denn sie wissen sehr gut, wie es ist, isoliert in Unsicherheit, Schmerz und Leid zu leben – und gerade darin Jesu Wirken und Kraft zu erfahren.
2018 haben wir in der Schweiz und Österreich die von Open Doors International initiierte zweijährige Kampagne »Impact Indien« gestartet. Wegen der starken Verfolgung und den mit der Corona-Epidemie verbundenen Einschränkungen werden wir diese Kampagne um ein Jahr verlängern, um die Hilfe weiter zu vervielfachen, denn die Not ist so groß.
Gebet - das Wichtigste, das wir für verfolgte Christen tun können

Für sie zu beten, darum bitten uns verfolgte Christen in erster Linie. Durch unsere Gebete wissen sie sich getragen und unterstützt, sie spüren Gottes Liebe und die Liebe ihrer Geschwister. Sie können wesentlich zur Unterstützung der verfolgten Christen beitragen, indem Sie regelmäßig für sie beten, alleine oder in einer Gruppe.

Mit dem Beginn des Krieges in Syrien in 2011 und dem Aufstieg des IS im Irak ab 2014 haben die Christen die Region in großer Zahl verlassen. Die Kampagne Hoffnung Naher Osten war die Antwort auf die Frage: Wie können wir die Hoffnung wiederbeleben, dass die christliche Gemeinschaft eine Zukunft im Nahen Osten hat?

Senden Sie verfolgten Christen eine Ermutigung!
Oftmals haben wir Zeugnisse von Gefangenen und verfolgten Christen erhalten, für die ein Brief oder eine Karte aus dem Ausland eine wichtige Rolle gespielt hat. Sie selbst und ihre Familien fühlten sich in ihren Prüfungen ermutigt, und wiederholt wurden die Behörden gezwungen, ihre Freilassung zu beschleunigen.
«Frauen für Frauen» ist ein Arbeitszweig von Open Doors, der das Ziel hat, zwischen Frauen der verfolgten Kirche und Frauen in freien Ländern Brücken zu bauen.  Wir engagieren uns für verfolgte Christinnen und setzen uns für ihre Anliegen ein. Wir ermutigen sie durch Gebet, Besuche und gezielte Projekte wie Empowermentseminare, Alphabetisierungs- und Berufsbildungskurse sowie Traumabegleitung.
Open Doors Youth ist die Jugendbewegung von Open Doors
Als Jugendliche und junge Erwachsene wollen wir uns über die Situation von verfolgten Christen weltweit informieren und uns für ihre Anliegen und Bedürfnisse einsetzen. Wir möchten von Menschen in der Verfolgung hören, sie unterstützen und von ihnen lernen.
Wir erleben Christen in der Verfolgung als Vorbild darin, unseren Glauben einfach zu halten und Kraft zu gewinnen. Sie machen uns bewusst, was für ein Privileg es ist, unseren Glauben frei ausleben zu dürfen und mit anderen Christen Gemeinschaft zu pflegen.
Reisen mit Open Doors - Hände und Füße für Jesus sein
Verfolgte Christen zu besuchen, ist ein wichtiger Unterstützungs- und Ermutigungsdienst. So können wir uneren Geschwistern in Bedrängnis spürbar vermitteln, dass sie nicht vergessen sind. Wir geben Jesu Liebe weiter, ermutigen, beten und lernen, wie Gott uns ein macht - über kulturelle und sprahliche Grenzen hinweg. Darüber hinaus ist eine wertvolle Erfahrung, selbst ein Bild davon zu gewinnen, wie Christen in anderen Ländern leben und glauben. Wir gehen gestärkt und ermutigt daruas hervor und haben Brücken gebaut, die uns nachhaltig prägen.
Werden Sie selbst ein Teil von Open Doors!
Es ist unser Anliegen, dass mehr und mehr Christen in Österreich die Nöte und Bedürfnisse unserer verfolgten Geschwister kennen. Wir laden zu Gebet und Unterstützung ein, wie es uns die Bibel sagt:
>> Lasst uns jede Gelegenheit nutzen, allen Menschen Gutes zu tun, besonders aber unseren Brüdern und Schwestern im Glauben. (Gal. 6,10)