20.06.2018 / Indien / news
In Indien wenden sieben Staaten das Anti-Bekehrungsgesetz an. In Jharkhand, im Osten des Landes, wurden 15 Christen beschuldigt, Mitmenschen unter Zwang konvertiert zu haben. In Indien ist der 32-Millionen-Staat Jharkhand einer von sieben Staaten, die ein Anti-Konversionsgesetz verabschiedet haben. Ein Gesetz, das religiöse Minderheiten diskriminiert. In den letzten Wochen wurden 15 Christen dessen Opfer. Am 29. Mai wurden im Bezirk Simdega in Podkher vier Christen verhaftet. Betroffen sind ein christliches Ehepaar, das Tags darauf, am 30. Mai, heiraten sollte sowie um den Pastor der...
19.06.2018 / Indonesien / news
Sogar Frauen und Kinder werden in Selbstmordattentate gegen religiöse Minderheiten eingebunden: Dies ist eine neue Vorgangsweise der islamischen Extremisten in Indonesien. Ganze Familien werden jetzt von radikalen Gruppen benutzt, um Selbstmordattentate in Indonesien zu verüben. In dieser Region wurden Kinder bisher noch nie bei Selbstmordattentaten eingesetzt. Nach Angaben der indonesischen Polizei waren sechs Mitglieder derselben Familie für die Angriffe auf drei Kirchen in Surabaya am 13. Mai 2018 verantwortlich: Zwei Mädchen im Alter von 9 und 12 Jahren sowie zwei Jugendliche und...
18.06.2018 / Nigeria / news
In einigen Teilen Nigerias ist es für Christen schwierig, ihren Glauben frei zu leben. Pastor Jeremiah Datim wurde mit dem Tod bedroht, nachdem sich eine junge muslimische Frau dem Christentum zugewendet hat. Weil er auf den spirituellen Durst von Nabila, einer jungen muslimischen Frau, reagiert hat, befindet sich ein nigerianischer Pastor in einer lebensbedrohlichen Spirale. Nabila Umar Sanda, 19, ist zum Christentum konvertiert und aus ihrem Elternhaus geflohen. Der Pastor steht an vorderster Front und wird – für die Ausübung eines Grundrechts(!) – zur Rechenschaft gezogen: Die Freiheit...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.