04.07.2018 / Nigeria / news
In Nigeria wurden zwischen dem 21. und 25. Juni fast gleichzeitig elf Dörfer im Bundesstaat Plateau angegriffen. Mehr als 200 Menschen verloren ihr Leben, viele von ihnen waren Christen. Im nigerianischen Bundestaat Plateau wurden zwei weitere tödliche Überfälle verübt. Zwischen dem 21. und 25. Juni wurden elf Dörfer fast gleichzeitig angegriffen und Dutzende von Christen getötet. Die Gewalt folgt auf eine lange Reihe von Angriffen gegen christliche Gemeinschaften im Staat. Hunderte von Menschen wurden getötet Fulani-Hirten haben anhaltende Angriffe gegen alle christlichen...
28.06.2018 / Ägypten / news
Samiha Twafiq wurde bei dem Angriff auf ihre Kirche im Jahr 2016 schwer entstellt. Nach monatelangen Verhandlungen hat sich die ägyptische Regierung nun bereit erklärt, ihre medizinische Behandlung zu übernehmen, die sehr schwer werden könnte. Samiha Tawfiq wurde nach einem Selbstmordanschlag in ihrer Kirche im Jahr 2016 schwer entstellt. Sie braucht spezielle Pflege, die sie in Ägypten nicht erhalten kann. Nach eineinhalb Jahren Kampf mit der Verwaltung ist die ägyptische Regierung endlich bereit, ihr die sechs Operationen zu bezahlen, die für den Wiederaufbau der rechten Gesichtshälfte...
28.06.2018 / Eritrea / news
Oqbamichel Haiminot, ein evangelischer Pastor, wurde nach elf Jahren im Camp Mitire im Nordwesten Eritreas freigelassen. Diese Nachricht ist für die eritreischen Christen eine tiefe Erleichterung und eine echte Freude: Pastor Oqbamichel Haiminot wurde nach elf Jahren Haft im Lager Mitire im Nordwesten Eritreas freigelassen. Als Leiter der «Kale Hiwot Kirche» («Wort des Lebens Kirche») in Asmara, der Hauptstadt Eritreas, wurde er im Jahr 2007 verhaftet. Obwohl keine Anklage gegen ihn erhoben wurde, verbrachte der Pastor seither elf Jahre im Gefängnis. Bereits zum zweiten Mal verhaftet...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.