12.04.2019 / Mexiko / news
Sie werden wegen ihres Glaubens belästigt oder getötet. Ende 2018 wurden christliche Führer von kriminellen Organisationen in mehreren mittelamerikanischen Ländern angegriffen. Die organisierte Kriminalität ist in Mittelamerika weit verbreitet. Ende 2018 und in den ersten Monaten im Jahr 2019 wurden mehrere Kirchenführer von kriminellen Organisationen angegriffen. Aus verschiedenen Ländern wurden Fälle von Übergriffen und Morden bekannt: Honduras: Der Pastor einer Kirche in Intibucá wurde entführt. Eine Lösegeldforderung war gestellt worden, aber die Polizei konnte ihn befreien...
11.04.2019 / Indien / news
In Indien haben die Wahlen begonnen. Aufgrund des wachsenden Drucks auf die christliche Minderheit sind sie von entscheidender Wichtigkeit für diese Glaubensgruppe. Unser Analysebericht liefert die Details. 1: Warum sind diese Wahlen für Christen wichtig? Bei den letzten Wahlen 2014 gewann die hinduistische nationalistische Bharatiya Janata Party (BJP) die Wahlen in einem regelrechten Erdrutschsieg und übernahm die indische Führung mit Modi als Premierminister. Seitdem hat die BJP durch den Gewinn von Sitzen in den lokalen Regierungen der verschiedenen indischen Bundesstaaten weiter an...
09.04.2019 / Brunei / news
Das Sultanat Brunei hat das Scharia-Recht eingeführt. Dies hat auch Auswirkungen auf die christliche Minderheit. Besispielsweise kann das Feiern von Weihnachten im schlimmsten Fall zu fünf Jahren Haft führen. Medien auf der ganzen Welt haben berichtet, dass aufgrund der Einführung der Scharia Homosexuelle in Brunei gesteinigt werden könnten. Doch was ist mit Christen? Nun ist in Brunei die letzte Phase der Einführung der Scharia abgeschlossen worden. Für die Christen im Land bedeutet das noch mehr Vorsicht. Für diejenigen, die den Islam verlassen und Christen geworden sind, heißt das, dass...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

Als Journalist, Redaktionsbüro oder Presseagentur können Sie diesen Service kostenlos abonnieren. Jede Pressemitteilung wird per E-Mail versandt, manchmal mit einer Sperrfrist, um eine gleichzeitige Übersetzung und Verbreitung zu ermöglichen.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.