23.02.2019 / Tadschikistan / news
In Tadschikistan wurden Tausende von christlichen Kalendern am Internationalen Flughafen Duschanbe beschlagnahmt und dann verbrannt. Die tadschikischen Zollbeamten zögerten, die Ladung von 5000 christlichen Kalendern im Dezember überhaupt anzunehmen. Eine baptistische Kirche hatte sie zwar angefordert, doch die Beamten betrachteten sie als «Propaganda einer fremden Religion». Letztlich wurden die Kalender verbannt. Rahmonali Rahimzoda von der Zollbehörde sagte nun im Laufe des Februars in einem Interview mit «Radio Free Europe/Radio Liberty» (RFE/RL): «Nach dem Fazit der Sprachexperten...
21.02.2019 / Äthiopien / news
In einer Region Äthiopiens, in der viele Somali leben, verlor ein Polizeibeamter nach seiner Konversion zum Christentum seinen Job. Er musste wegen des Drucks sogar von zu Hause wegziehen. In Äthiopien wurde ein somalischer Polizist verhaftet, er verlor seinen Job, nachdem er vor Kollegen über seinen christlichen Glauben gesprochen hatte. Dann wurde er gezwungen, in einen anderen Teil des Landes zu ziehen. Verbannt wegen seines christlichen Glaubens Adane (Name geändert), 25, wuchs in der somalischen Region im Osten Äthiopiens auf. Er gehört zu einem somalischen muslimischen Stamm,...
20.02.2019 / Sri Lanka / news
Ein sri-lankischer Pastor wurde von buddhistischen Mönchen bedroht: Entweder er stoppt seine religiösen Aktivitäten oder sieht sich Repressalien ausgesetzt. In Sri Lanka wurden am Sonntag, den 10. Februar, Pastor Nalin (Name geändert) und Mitglieder seiner Hauskirche von einer Gruppe von 20 aggressiven Jugendlichen unter der Leitung von drei buddhistischen Mönchen bedroht. Den anwesenden Christen wurde befohlen, ihre Treffen im Dorf zu beenden. Einem unserer Partner vor Ort schilderte Nalin die Drohungen: «Einer der Mönche sagte ihm, dass dies das letzte Mal war, dass er zum Reden...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

Als Journalist, Redaktionsbüro oder Presseagentur können Sie diesen Service kostenlos abonnieren. Jede Pressemitteilung wird per E-Mail versandt, manchmal mit einer Sperrfrist, um eine gleichzeitige Übersetzung und Verbreitung zu ermöglichen.

Sie finden die Pressemitteilungen ebenfalls auf dieser Website.

Um unsere Pressemitteilungen zu erhalten, senden Sie bitte ein E-Mail an info@opendoors.at mit Ihren Kontaktdaten, E-Mail und Mobiltelefon sowie den Namen der Medien, für die Sie schreiben.

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.