18.08.2017 / Nigeria / news

Zehntausende von christlichen Binnenflüchtlingen, die von islamistischen Terroristen vertrieben wurden, sind in den Bundesstaaten von Adamawa, Borno und Yobe (Nordost-Nigeria) auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Open Doors hat die Unterstützung in den vergangenen Monaten stark ausgebaut.

 

Burgdorf/Wien, 18. August 2017 – Zurzeit werden 15 000 Familien – das sind rund 75 000 Personen – regelmäßig durch die Nothilfe von Open Doors versorgt, vor allem in den nordöstlichen Bundesstaaten Adamawa, Borno und Yobe. In dieser Region haben die Menschen am...

03.08.2017 / Indien / news

Am Dienstag 25. Juli wird Ram Nath Kovind zum 14. Präsident Indiens vereidigt. Kurz vor Beginn der Präsidentschaftswahl, aus welcher der BJP-Politiker als Sieger hervorging, erschütterte die Ermordung eines Pastors im Punjab die christliche Gemeinschaft, die sich immer stärker bedroht fühlt. Zuletzt häuften sich die Übergriffe auf die christliche Minderheit in Indien.

 

30.06.2017 / Pakistan / news

Wieder steht in Pakistan ein Christ wegen angeblicher Blasphemie vor Gericht: Ashfaq Mashi (28), Betreiber eines Fahrradgeschäfts in Lahore, ist das jüngste Beispiel in einer langen Reihe von Blasphemiefällen. Der Druck auf Christen in Pakistan nimmt stetig zu. Auf dem Weltverfolgungsindex rückte der 197-Millionen-Staat innerhalb von zehn Jahren von Rang fünfzehn auf vier vor.

 

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land auf dem Index verfügt über eine eigene Seite, die das Profil mit detaillierten Informationen über die Verfolgungssituation sowie alle Artikel zum betreffenden Land enthält. Durch Anklicken eines Ländernamens gelangen Sie zum jeweiligen Länderprofil.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2022

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der »Schmuggler Gottes« reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem »Eisernen Vorhang«.
Damit wurde der Grundstein für mehr als 65 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 70 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten »freien Welt« Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.