21.11.2018 / Myanmar / news
Christen der ethnischen Minderheiten der Wa und Lahu wurden von einer paramilitärischen Gruppe in Myanmar verhaftet. Als Gefangene mussten sie sich verpflichten, nicht mehr in den Kirchen zu beten, sondern nur noch in ihren Häusern. In Myanmar (auch Birma (deutsch) oder Burma (englisch)) wurden Christen der ethnischen Minderheiten der Wa und Lahu von einer paramilitärischen Gruppe verhaftet. Die katholische Nachrichtenagentur UCAN berichtet, dass sie festgenommen wurden und dass sie sich verpflichten mussten, nicht in Kirchen, sondern nur zu Hause zu beten. 100 Christen aus der Wa-...
16.11.2018 / news
Dutzende von Kirchen sind gezwungen, einen Teil ihrer Aktivitäten einzustellen, nachdem ihre rechtliche Registrierung in der selbsternannten Volksrepublik Luhansk (Ukraine) storniert wurde. Alle christlichen Konfessionen sind betroffen. In der Ost-Ukraine dürfen sich Dutzende von Kirchen in der 2014 ausgerufenen aber international nicht anerkannten Volksrepublik Luhansk (LPR) nicht mehr versammeln. Die Volksrepublik Luchansk, die von Russland unterstützt wird, erklärte 2014 ihre Unabhängigkeit von der Ukraine. Im Februar 2018 trat in dieser Enklave im ständigen Konflikt mit den...
15.11.2018 / Nepal / news
Vier Christen wurden am 4. November in Nepal verhaftet. Ihr Verbrechen? Sie gingen von Tür zu Tür, um über ihren Glauben zu sprechen. In Nepal werden vier Christen beschuldigt, versucht zu haben, Menschen mit Gewalt zum Christentum zu bekehren. Sie wurden am 4. November in der Region Butawal, nahe der Hauptstadt Kathmandu, verhaftet. Yasura Owa (49) und Makihikula (44) sind Japaner und Pushpa Ghimire (25) sowie Tirthamaya Ghale, (35) sind Nepalesen. Christen voreingenommener Gerechtigkeit ausgesetzt Als sie von Haus zu Haus gingen, um die Botschaft des Evangeliums zu weiterzugeben...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

>> Weltverfolgungsindex 2018

 

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

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  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.