18.09.2018 / Zentralafrikanische Republik / news
Sie wurden von Ex-Seleka-Milizen auf dem Rückweg von einer Farm angegriffen: 14 Christen wurden am Donnerstag, den 6. September, in Bria in der Zentralafrikanischen Republik, ermordet. In der 44.000 Seelenstadt Bria, der Hauptstadt der Präfektur Haute Kotto (diese Präfektur ist etwa so groß wie Österreich), in Zentralafrika (ZAR) wurden am Donnerstagabend, den 6. September, 14 Christen getötet. Sie kehrten wahrscheinlich vom Hof zurück, auf dem sie gearbeitet hatten, als sie von muslimischen Ex-Seleka-Milizen (einer muslimischen Mehrheitsrebellenkoalition) etwa einen Kilometer vom PK3-...
17.09.2018 / Kasachstan / news
Die Religionsfreiheit ist in Kasachstan gefährdet. 283 Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wurden 2017 wegen religiöser Aktivitäten verfolgt. Im Jahr 2017 wurden 283 Fälle registriert, bei der Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wegen ihrer religiösen Aktivitäten in Kasachstan verfolgt wurden. Bei 92 Vorfällen waren Protestanten betroffen und 24mal richtete sich die Verfolgung gegen Muslime. Die anderen 167 Fälle betrafen 56 Unternehmen oder Händler, viermal traf es Zeugen Jehovas sowie einen Priester der russisch-orthodoxen Kirche. Diese Zahlen stammen von der...
15.09.2018 / Pakistan / news
Shahbaz Bhatti wurde wegen der Verteidigung von Asia Bibi im Jahr 2011 ermordet. Heute wird in Pakistan ein Frauenhaus nach ihm benannt. Sein Mord war ein gewaltiger Schock in Pakistan gewesen. Shahbaz Bhatti, damals Minister für Minderheiten, zeigte großen Mut bei der Unterstützung von Asia Bibi, die wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wurde. Dieser Einsatz kostete ihn sein Leben. Zu seiner Ehre hat seine Familie ein Zentrum für die Aufnahme und Ausbildung christlicher Frauen eröffnet. Das Empfangszentrum wird den Namen «Märtyrer Shahbaz Bhatti» tragen.  Es wurde gerade in...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

>> Weltverfolgungsindex 2018

 

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.