Auf dieser Seite finden Sie spezifische Gebetsanliegen, die wir monatlich aktualisieren.

März 2021
  • Preisen wir Gott für all die Hilfe, die die lokalen Kirchen und unsere Partner in dieser anhaltenden Krise leisten. Bitten wir Gott um Schutz und Versorgung, während sie Hilfe an die Armen und Bedürftigen verteilen. Mögen auch die Hoffnungszentren weiter ein Segen für die Gemeinschaft sein.
Februar 2021
  • Seit dem Beginn des Krieges in Syrien sind beinahe zehn Jahre vergangen. Beten wir für die vernachlässigten Witwen wie Rasha Ashji und Jina Baydun, die ohne Hilfe zurückgelassen werden, nachdem ihre Ehepartner verschwunden oder im Krieg getötet wurden. Diese Frauen müssen auf einmal auf sich allein gestellt für ihre Familien sorgen.
Jänner 2021
  • Christen mit muslimischem Hintergrund sind verbaler, sozialer, psychologischer und physischer Verfolgung ausgesetzt – besonders in besetzten Gebieten wie Afrin. Radwan wurde am 30. Juli 2020 von einer extremistischen Gruppe entführt, und einige befürchten, dass er getötet werden könnte. Beten wir, dass Radwan unversehrt freigelassen wird.
  • Unsere Kontakte in Syrien teilen folgendes Gebet: »Herr, deine Nachfolger haben dich in diesem schwierigen Jahr 2020 wirklich suchen müssen. Kannst du dich ihnen 2021 noch mehr zeigen? Hilf deinen Nachfolgern, zu erkennen, wo du ihnen vorausgegangen bist, und lass sie spüren, dass du ihre Hand hältst und sie führst.«
Dezember 2020
  • Allmählich öffnen die Hoffnungszentren nach dem Covid-19-Lockdown wieder. »Nach dem Ende der Quarantäne eröffneten wir unser Zentrum sofort wieder«, sagt der Sprecher des Hoffnungszentrums in Latakia. »Wir beten, dass wir noch mehr Kinder mit Gottes Liebe erreichen können.« Beten wir mit ihnen.
November 2020
  • Denken wir weiter an Jina, die junge Mutter von Apo in Aleppo (siehe Mag 12-2019). Ihr Mann wurde 2013 entführt und wird noch immer vermisst.
    Jina leidet unter einer Hirnatrophie. Bitten wir Gott, dass er Jina stärkt und heilt und für sie und Apo sorgt, da Jina aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr arbeiten kann.
  • Neben dem Krieg, der Wirtschaftskrise und Covid-19 wurde ­Syrien kürzlich auch von Dutzenden von Grossbränden heimgesucht.
    Unzählige Menschen sind aus ihren Häusern geflohen. Beten wir für die Menschen, die durch die Brände ihre Ernte, ihr Einkommen und ihr Zuhause verloren haben.
Oktober 2020
  • Bitten wir Gott, dass unsere Online-Aktivitäten in Syrien zum Segen für die Kirche werden.
    Unsere Mitarbeitenden führen viele Online-Schulungen in den Bereichen soziale Medien, Teenagerprogramme, Vorbereitung auf Verfolgung und Frauenarbeit durch.
  • 36 vertriebene christliche Familien sind in ihre Häuser im Dorf Al-Qasab zurückgekehrt, nachdem unser Team den Wiederaufbau dort unterstützt hat.
    Danken wir Gott für ihre Rückkehr und bitten wir für mehr Projekte zum Wiederaufbau, damit die vertriebenen Familien in Syrien nach Hause zurückkehren können.
September 2020
  • Unsere Partner in Syrien suchen nach neuen Wegen, unsere Projekte fortzusetzen.
    »Wir wollen Jugendliche über soziale Medien erreichen, sie ermutigen, und das Wort Gottes in ihrem Leben präsent halten«, sagt unser Leiter in Syrien. ­Beten wir, dass Gott die neuen Initiativen segnet und diese einen Unterschied im Leben der Menschen machen.
  • Während des Krieges haben viele junge Menschen das Land verlassen. Darum hat Syrien nun einen sehr hohen Anteil an älteren Menschen.
    Beten wir für die Christen unter ihnen in dieser besonderen Zeit der Covid-19-­Pandemie. Mögen sie in der Lage sein, die moderne Technologie zu nutzen, um mit ihrer Kirche in Verbindung zu bleiben.
  • Pastor George aus Qamischli bittet um Gebet :
    »Betet, dass sich die Wirtschaft erholt. Der Krieg ist noch nicht vorbei. Betet, dass die Christen im Land bleiben. Aber auch, dass ihre Grundbedürfnisse gesichert sind. Ich sehe oft, wie Menschen auf den Straßen die Mülltonnen nach Essen durchsuchen. Die Situation ist schlimm.«
  • Beten wir für die Christen mit muslimischem Hintergrund, die neben der Verfolgung auch mit anderen Problemen zu kämpfen haben.
    Badr, ein kurdischer Christ aus Afrin, sagt : »Christliche Schulen nehmen meine Kinder wegen ihres muslimischen Hintergrundes nicht auf. Weil ich nicht will, dass sie in regulären Schulen den Islam lernen, muss ich sie aus dem Land bringen.«
  • Kharaba ist ein christliches Dorf im Regierungsbezirk As-Suwaida im Südosten des Landes. Nachdem Kharaba und die umliegenden Dörfer fast neun Jahre lang unter der Kontrolle der extremistischen Gruppen standen, wurden sie endlich befreit. Danken wir Gott dafür.
  • Beten wir für alle Frauen, die in dieser schwierigen Zeit die Ernährerinnen ihrer Familie sind, wie etwa Nizha Oubary, eine 54-jährige Witwe.
    Mit Ihrer Hilfe hat sie ein einkommensschaffendes Projekt gestartet. »Das hat mich vor der Obdachlosigkeit bewahrt«, sagt sie. Preisen wir Gott für alle Lebensunterhaltsprojekte in Syrien!
  • Bitten wir Gott um seinen Segen für alle Pastoren und Priester im Land. Sie stehen unter großem Druck, um den derzeitigen Einschränkungen der Regierung gerecht zu werden, aber auch den geistlichen und finanziellen Bedürfnisse ihrer Gemeinden. Sie brauchen Weisheit und Schutz in all dem.

* Namen geändert