«Frauen für Frauen» ist ein Arbeitszweig von Open Doors, der das Ziel hat, zwischen Frauen der verfolgten Kirche und Frauen in freien Ländern Brücken zu bauen.  Wir engagieren uns für verfolgte Christinnen und setzen uns für ihre Anliegen ein. Wir ermutigen sie durch Gebet, Besuche und gezielte Projekte wie Empowermentseminare, Alphabetisierungs- und Berufsbildungskurse sowie Traumabegleitung.

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Frauen der verfolgten Kirche

Frauen werden in vielen Teilen der Welt noch immer systematisch benachteiligt. Ihr Alltag ist geprägt von Rechtlosigkeit, Armut, Gewalt und Diskriminierung. Sie sind allein aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind, besonders angreifbar und verletzlich. Zu den ohnehin schon herausfordernden Lebensbedingungen kommt das Stigma, Christin zu sein. So sind diese Frauen in doppelter Weise verwundbar und gefährdet.

In vielen Ländern ist der Lebensalltag von Christinnen ein Kampf gegen Angst, Armut, Ungerechtigkeit und Benachteiligung. Tagtäglich sind sie Demütigungen physischer und psychischer Art ausgesetzt.

Unsere Frauenprojekte

Unsere Projekte haben zum Ziel, die Frauen der verfolgten Kirche zu fördern und zu stärken, sodass sie auch in einer feindlich gesinnten Umgebung ihren Glauben in Familie, Kirche und Gesellschaft leben können und dadurch Hoffnungsträgerinnen werden.

  • Die Grundlage dafür legen Kurse, die den Frauen ihren Wert vor Gott und ihre Wichtigkeit für die Kirche und die Gesellschaft deutlich machen und spürbar werden lassen.
  • In Alphabetisierungskursen werden Frauen konkret und praktisch unterstützt.
  • Durch Berufsbildungskurse, z.B. für Gesundheitshilfe, unterstützen wir Frauen darin, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. In verschiedenen Ausbildungszentren lernen sie einfache Kompetenzen und Handfertigkeiten.
  • Durch Mikrokredite können Witwen ein eigenes kleines Geschäft oder einen landwirtschaftlichen Betrieb eröffnen. Dadurch verbessern sich oft die Zukunftsaussichten einer ganzen Familie oder Großfamilie.
  • Die posttraumatische Begleitung wird aufgrund systematischer Gewalt gegen Frauen immer wichtiger. Unter einem Trauma verstehen wir belastende Erfahrungen, die unter anderem in Zusammenhang mit Krieg, Terrorismus, Folter, Entführungen, spezifischer Gewalt gegen Frauen, Mord, Vertreibung und Gefängnis stehen. Das Ziel unserer Traumabegleitung ist es, Heilung und Vergebung und letztlich Versöhnung zu erreichen.
Uns einladen

Wir kommen gerne zu Ihnen und erzählen Ihnen mehr zum Thema. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie direkt einen Termin. Wir besuchen Ihre Gruppe oder Veranstaltung und gestalten eine Einheit oder einen Stand für Ihre

  • Frauengruppe
  • Gebetsgruppe
  • Kleingruppe
  • Frauenfrühstückstreffen
  • Frauenkonferenz