Verein Open Doors

Mit Besuchen, Gebet und einer Vielfalt von biblischen Schulungsprogrammen begleitet und stärkt Open Doors Christen in Ländern mit Verfolgung und ermöglicht es ihnen, auch in der Bedrängnis ihren Glauben an Jesus zu bezeugen.

 

Präsenz

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Verein Open Doors Nothilfe

Durch unsere Projekte «Hilfe zur Selbsthilfe» unterstützen wir verfolgte und diskriminierte Christen bei der Erzielung des Lebensunterhalts.

 

Sozio-ökonomische Hilfsprojekte

Mit Kleinkrediten, Schulung und Projekten zur Berufsbildung verhelfen wir zu einer Einkommensgrundlage. Wir bieten Alphabetisierungskurse an und unterstützen Selbsthilfegruppen. Wir finanzieren Infrastruktur wie Schulen und Kliniken.

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Die Kirche im Westen mobilisieren

«Wir Christen sind alle Teil eines Leibs und berufen, als solcher zu funktionieren» (1. Kor 12,26).

Ein wichtiges Ziel ist es, die verfolgte Kirche mit dem Rest des Leibs Christi zu verbinden, etwa durch Gebete, Briefe, innovative und sichere Online-Technologie, Solidaritätsaktionen, Advocacy und Präsenzdienst. Indem wir die Botschaft der verfolgten Kirche dem ganzen Leib Christi bringen, bereiten wir diesen auf zunehmende Restriktionen und mangelnde Religionsfreiheit vor.

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Update Projekt Nigeria: Wie das Trauma-Zentrum Leben verändert

Nigeria ist eines der Fokusländer des diesjährigen Sonntags der verfolgten Kirche (SVK). Der Terror von Boko Haram im Nordosten des Landes sowie die Angriffe von Fulani-Kämpfern auf christliche Dörfer im Middle Belt haben den Christen in Nordnigeria stark zu­gesetzt. Die Christen brauchen dringend unsere Gebete und konkrete Unterstützung, um sie in dieser «dunklen Nacht» zu begleiten. Eine wichtige Antwort ist das Trauma-Zentrum (im Bild), das Open Doors kürzlich eröffnete.

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