In diesen außergewöhnlichen Zeiten, die wir derzeit erleben, liegt es an uns, neue Wege zu finden, um mit der verfolgten Kirche weltweit verbunden zu bleiben und uns weiterhin gegenseitig im Gebet zu unterstützen. Von unseren verfolgten Geschwistern haben wir die Rückmeldung erhalten, dass sie nun ihrerseits für uns im Gebet einstehen.

Wie leicht tendieren wir dazu, uns von Angst leiten zu lassen, wenn die Welt um uns herum im Chaos versinkt. Als Christen haben wir jedoch einen anderen Auftrag: »Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit« (2. Timotheus 1,7). Aber wie leben wir in diesem Geist, von dem Paulus hier spricht?

Unsere aktuelle Situation ist nicht mit dem zu vergleichen, was unsere verfolgten Geschwister teilweise dauerhaft erleben. Und trotzdem können wir in Zeiten wie diesen einiges von ihnen lernen. Denn sie wissen sehr gut, wie es ist, isoliert in Unsicherheit, Schmerz und Leid zu leben – und gerade darin Jesu Wirken und Kraft zu erfahren.

Deshalb haben wir Ihnen einige Materialien zusammengestellt, die uns helfen, von der verfolgten Kirche zu lernen und die Verbundenheit mit unseren Geschwistern zu stärken. Das Angebot wird laufend ergänzt.

In die Tiefe gehen - Trost finden in Gottes Wort:

Der Prophet Jesaja empfing die Worte von Gott für sein Volk vor rund 2750 Jahren, dennoch sind sie überraschend aktuell und sprechen in unsere Situation und unser Leben hinein. Gott lässt seine Kinder in der Not nicht allein.  

Schwierige Zeiten sind Teil unseres Lebens, auch als Nachfolger Jesu. Er lehrt uns, das durchzustehen und ihm zu vertrauen.

 

Entdecken Sie die Aktualität der Worte des Propheten genau in den derzeitigen Lebensumständen und Herausforderungen!   Entdecken Sie, wie wir von der verfolgten Kirche lernen können, auch in Schwierigkeiten Segen zu entdecken!
 

Isoliert, aber nicht allein!

Hoffnung ist möglich: Wie gerade jetzt in der Coronakrise gehen wir im Leben oft durch schwierige Zeiten. Ghassan Khalaf aus dem Libanon lädt uns ein, auch im Sturm zu vertrauen...   Wir brauchen Hoffnung wie unser tägliches Brot - besonders, wenn wir durch schwere Zeiten gehen, so wie viele von uns in der gegenwärtigen Corona-Krise. Ruth aus Äthiopien hat das selbst erlebt: In einer sehr schwierigen Zeit hat sie endlich Hoffnung gefunden...   Pastor José betreut eine engagierte Gemeinde im ländlichen Kuba. Dann erzählt er aus seinem früheren Leben. Ein Leben voller Verzweiflung, Selbsthass und Alkohol. Ganz unten begegnete er einem, der sich für sein verpfuschtes Leben interessierte. Für Jesus gibt es keine hoffnungslosen Fälle - das gilt für dich und für mich, gerade auch jetzt, wenn Hoffnung manchmal so unwirklich scheint.
 

Von der verfolgten Kirche lernen:

Wir erleben Einschränkungen und Herausforderungen aufgrund der aktuellen Corona-Krise. Unsere Geschwister, die in vielen Ländern Verfolgung erleben, leben tagtäglich mit Beschränkungen, Diskriminierung und Verfolgung.
 
 
Was können wir gerade jetzt von ihnen lernen? Und was ist der Auftrag an uns Christen, gerade jetzt? Wer, wenn nicht wir? Und wann, wenn nicht jetzt?
 
 

Als Christen sind wir Teil einer großen Familie. Mohan aus Indien hat erlebt, was das in schwierigen Zeiten bedeutet...

 

 

 

 
 

Unsere Welt dreht sich um uns - jeder sein eigenes Zentrum. Und während wir unseren Ruf putzen, steht gerade ein Christ im Nahen Osten, wählt Jesus, und weiß, es wird ihn alles kosten...

Christenverfolgung hat mit dir und mir zu tun, aber auch mit dem Sieg des Lebens. Sarah Marie spricht in ihrem Poetry Slam über das, was wir gewinnen, wenn wir uns wirklich auf Nachfolge einlassen.

 

Weitere Videos zum Thema:

 

Möchten Sie die Verbundenheit mit unseren Geschwistern vertiefen?

Hier finden Sie ein Heft im PDF-Format mit sieben Lektionen, die wir von der verfolgten Kirche lernen können.