30.06.2017 / Pakistan / news
Wieder steht in Pakistan ein Christ wegen angeblicher Blasphemie vor Gericht: Ashfaq Mashi (28), Betreiber eines Fahrradgeschäfts in Lahore, ist das jüngste Beispiel in einer langen Reihe von Blasphemiefällen. Der Druck auf Christen in Pakistan nimmt stetig zu. Auf dem Weltverfolgungsindex rückte der 197-Millionen-Staat innerhalb von zehn Jahren von Rang fünfzehn auf vier vor.   Burgdorf/Wien, 30. Juni 2017 – Seit zwei Jahren führte Ashfaq Mashi in einem Stadtteil von Lahore, in dem verhältnismäßig viele Christen leben, ein Fahrradgeschäft. In einem Gespräch mit einem Kunden sagte...
20.06.2017 / Nordkorea / news
Nachdem er christliche Verwandte in China besucht hatte, wurde ein Nordkoreaner unter dem Vorwurf der Spionage verhaftet. Der 61-jährige Kim Seung Mo hatte Familienangehörige in der chinesischen Provinz Jilin an der Grenze zu Nordkorea besucht.   Burgdorf/Wien, 21. Juni 2017 – Als er zurückkam, habe er seinen Nachbarn erzählt, dass seine Verwandten in eine Kirche gegangen seien und der Pastor dort gebrauchte Kleidung von den Gemeindemitgliedern für Kim Seung Mo gesammelt habe, wie eine Kontaktperson von Radio Free Asia berichtete. Es ist anzunehmen, dass jemand die staatlichen...
15.05.2017 / Indonesien / news
Die Verurteilung von Basuki «Ahok» Tjahaja Purnama, dem christlichen Gouverneur der indonesischen Hauptstadt Jakarta, wegen angeblicher Blasphemie, ist weltweit auf Unverständnis und Kritik gestoßen. Journalisten, Menschenrechtsvertreter und Regierungen äußerten angesichts des unerwartet hohen Strafmaßes die Sorge, dass die Zeiten religiöser Toleranz in Indonesien zu Ende sein könnten. Christen in dem Inselstaat bekommen dies schon seit Jahren deutlich zu spüren. Burgdorf/Wien, 15. Mai 2017 – Steht das ehemalige Vorzeigeland für friedliches Zusammenleben der Religionen am Scheideweg? Nach...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.