06.02.2019 / Mali / news

In Mali schürt der islamische Extremismus den interethnischen Hass zwischen den Völkern der Fulani und Dogon. Christen spüren die Auswirkungen sehr deutlich.

Mali hat sich auf dem Weltverfolgungs-Index um 13 Plätze von 37 im Jahr 2018 auf 24 im Jahr 2019 verschlechtert. Der islamische Extremismus ist der Hauptgrund der Verfolgung in diesem Land. Dieser Fanatismus schürt nun auch den interethnischen Hass zwischen den Fulani und Dogon. Zu den Leidtragenden gehören auch die Christen.

05.02.2019 / Indien / news

In Indien haben Vertreter des Zentralstaats Madhya Pradesh erklärt, dass viele der Beschwerden über angebliche Zwangsbekehrungen gegen Christen abgelehnt werden.

In Indien will der 74-Millionen-Staates Madhya Pradesh, der fünftgrößte des Landes, Vorwürfe der Zwangsumstellung gegen religiöse Minderheiten ausräumen. Die Symbolwirkung in diesem zentralen Bundesstaat ist stark. Die Nachricht wurde 20 Jahre nach der Verbrennung von Graham Staines, einem 58-jährigen australischen christlichen Missionar, mit seinen beiden Söhnen im Staat Odisha bekannt gegeben. Eine Menge...

31.01.2019 / news

Die Kathedrale von Jolo, im Süden der Philippinen, war das Ziel eines Doppelangriffs Sonntag Früh. Mindestens 20 Menschen wurden getötet und mehr als 110 verletzt.

Die Kirche war voller Menschen, als die erste Bombe am vergangenen Sonntag in Jolo auf den Philippinen explodierte. Eine zweite Explosion ereignete sich auf dem Parkplatz, als Hilfe kam. Mindestens 20 Menschen wurden getötet und mehr als hundert verletzt.

IS oder Abu-Sayyaf

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2021

 

 

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Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

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  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.