29.11.2018 / Zentralafrikanische Republik / news

In der Zentralafrikanischen Republik wurde am 15. November ein weiteres Massaker verübt. Unter den mehreren Dutzend Opfern sind auch zwei katholische Priester.

Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Alindao im Südosten des Landes in einem Flüchtlingslager, das in der Nähe einer katholischen Kirche liegt. Auf dem Kirchengelände ist ein Kontingent der UN-Blauhelmtruppe MINUSCA stationiert.

Angriff erinnert an vergleichbare Tat im Vorjahr

28.11.2018 / Irak / news

Im Irak hat Mossuls älteste christliche Volksschule nach vier Jahren Inaktivität endlich wieder eröffnet. 400 Schüler haben das neue Schuljahr begonnen.

Die Shimon Safa Volksschule in Mossul, die seit vier Jahren geschlossen ist, konnte wieder eröffnen. Die 400 Schüler im Alter von sechs bis zwölf Jahre haben den Unterricht aufgenommen. Es ist die älteste christliche Schule in dieser nordirakischen Stadt, die sich langsam von der Verwüstung durch den IS erholt.

«Ein Sieg über Terrorismus und Extremismus»

27.11.2018 / Bangladesch / news

Nur wenige Tage nach der Befreiung von Asia Bibi in Pakistan wird die Frage der Blasphemie gegen den Islam erneut aufgeworfen, diesmal in Bangladesch, das einst Teil von Pakistan war. Nach Angaben des Premierministers wird jeder, der den Islam oder seinen Propheten beleidigt, verfolgt.

Scheich Hasina, Premierminister von Bangladesch, verkündete: «Die Religion Bangladeschs ist der Islam. Jeder, der anstößige Bemerkungen gegen ihn oder den Propheten Mohammed macht, wird nach dem Gesetz verfolgt.»

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

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  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.