25.10.2018 / Kenia / news
Am Mittwoch, 10. Oktober, wurden zwei christliche Lehrer bei einem Terroranschlag im Kreis Mandera, Kenia, nahe der somalischen Grenze, getötet. Die Al-Shabaab-Gruppe steht im Verdacht, Ursprung des Angriffs zu sein. Die Lehrer Philip Okumu (26) und Daniel Wekesa (39), beides Christen, starben bei dem Versuch, den Flammen zu entkommen, nach dem Angriff vom 10. Oktober auf die Lehrerresidenz am «Arabia Boys College». Verdächtigt wird die islamische extremistische Gruppe Al-Shabaab, die somalische Tochtergesellschaft von Al-Qaida in Ostafrika. Mehr als 20 Angreifer stürmten die Schule...
19.10.2018 / Indien / news
Vandalismus gegen religiöse Gebäude, Angriffe auf Kirchen: In Indien war der Monat September mit 91 Gewalttaten, darunter ein Mord, für Christen besonders hart. Der vergangene Monat war für die Christen in Indien ein besonders schwieriger Monat. Unter den vielen Verfolgungsfällen wird ein Mord gemeldet. Mord an Familienvater In Indien wurde der 35-jährige Unga Karma, verheiratet und Vater von vier Kindern, von einer radikalen Gruppe als Polizeispitzel verdächtigt, entführt und dann ermordet. Vor zwei Jahren wurden Unga Karma und seine Familie von ihren Nachbarn wegen ihres...
19.10.2018 / Algerien / news
Fünf algerische Christen, darunter drei Mitglieder derselben Familie, werden des Missionierens beschuldigt. Sie sollen am 6. November in Bouira, in der Kabylei, vor Gericht erscheinen. Fünf Christen sollen am 6. November vor dem algerischen Gericht in Bouira, in der Kabylei, im Norden Algeriens erscheinen. Sie werden der «Bekehrung» beschuldigt und der «Anstiftung zum Religionswechsel». Dies ist nach algerischem Strafgesetzbuch eine Straftat. Hinzu kommt die Anklage wegen «Ausübung des Gottesdienstes an einem nicht autorisierten Ort». Auch dies gilt als Verstoß gegen die Verordnung...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.