18.12.2019 / Äthiopien / news
Protestanten sind in der nordäthiopischen Stadt Debark nicht willkommen. Die Polizei verhaftete mehrere Besucher einer Versammlung christlicher Studenten der “Ethiopian Fellowship of Evangelical Students” in der nordäthiopischen Stadt Debark, in der Region Amhara. Die Polizei drängte die verhafteten Studenten der Gruppe dazu, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, sich nie wieder in Debark zu treffen. Danach wurden sie wieder freigelassen. Sieben der Leiter wurden drei Tage lang festgehalten und dann nach Unterzeichnung einer ähnlichen Vereinbarung freigelassen. Protestanten aus der Stadt...
13.12.2019 / Vietnam / news
Thuan und seine Frau Hien (Namen geändert) wurden Christen. Sie leben in Nordvietnam, wo der Glaube an Christus als Verrat gilt. Die lokalen Behörden haben alles getan, um die Familie von Thuan und Hien zu diffamieren und zu entehren. Am 30. September 2019 griffen Dorfbewohner, Verwandte sowie lokale Behörden ihr Haus an, zerstörten ihr Eigentum und ihre Obstbäume und stahlen einen Teil ihres Viehs, der andere Teil wurde getötet. Nur wenige Tage nach ihrer Bekehrung zu Christus hatten Thuan und Hien einen Besuch der örtlichen Behörden erhalten. Sie bedrohten sie und forderten, sie...
10.12.2019 / Sudan / news
Bewegen wir uns nach Jahren der Verfolgung im Sudan auf eine echte Öffnung für Christen zu? Dies scheint zumindest so, wenn die Worte von Nasreddine Mufreh umgesetzt werden. Der sudanesische Minister für religiöse Angelegenheiten sagte, dass den Christen gestohlenes Eigentum zurückgegeben werden soll und dass sie frei sein sollen, ihren Glauben frei auszuüben. Seine Aussagen machte Nasreddine Mufreh in einem Interview mit der panarabischen Zeitung «Asharq Al-Awsat». Er wies darauf hin, dass Christen nicht als Mitglieder einer Minderheit betrachtet werden sollten: «Sie sind Sudanesen und...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.