19.11.2019 / Indien / news
In Indien sind Christen auf die Straße gegangen, um gegen die Zunahme der gewalttätigen Angriffe gegen Kirchen und einzelne Gläubige zu protestieren. Die Gewalt habe „alarmierende“ Ausmaße erreicht, so eine der Aussagen. Unterdessen überraschte der Minister für Minderheiten mit der Aussage, Indien sei „ein Himmel für religiöse Minderheiten“. Wien, 19. November 2019 - Einschränkung christlicher Aktivitäten versus hinduistische Bekehrungskampagne: Aus dem ganzen Land und allen Denominationen kamen Christen in der Hauptstadt Delhi zusammen, um am 30. Oktober gegen die wachsende Gewalt gegen...
19.11.2019 / Syrien / news
Am Montag, 11. November, wurden in Nordsyrien zwei Priester ermordet, die einer Kirche in der Region angehörten. Diesen Montag waren Hovsep Petoyan und sein Vater Abraham Petoyan – beide waren Priester (in der armenisch-katholischen Kirche können Priester heiraten) – , in Syrien auf dem Weg zu einer Kirche in der Provinz Deir-Ezzor, als Angreifer ihr Auto beschossen. Sie wurden beide getötet und der Diakon, der sie begleitete, Fadi Sano, wurde verwundet. Für den Doppelmord übernahm der Islamische Staat IS die Verantwortung. Hovsep Petoyan war Teil der armenisch-katholischen Kirche in...
18.11.2019 / news
Venezuela ist dem UN-Menschenrechtsrat beigetreten. Gute oder schlechte Nachrichten für Christen, deren Aktivitäten zunehmend von der Regierung eingeschränkt werden? Am 17. Oktober wurde Venezuela Mitglied des UN-Menschenrechtsrates. Gleichzeitig werden Christen von den Behörden offen verunglimpft oder ignoriert. Die Regierung betrachtet die sozialen Aktivitäten der Kirchen als Kritik an ihren politischen Entscheidungen. Katholiken und Evangelikale werden dabei bewusst ignoriert, und die Behörden begrenzen ständig ihren Handlungsspielraum im sozialen und humanitären Bereich. Im...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.