04.04.2020 / Sri Lanka / news
Mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit, den singhalesischen Buddhismus zu schützen, unterstützte Premierminister Mahinda Rajapaksa kürzlich in einer Rede die Notwendigkeit eines Anti-Konversionsgesetzes im Land. Religionsführer befürchten eine Verhärtung der Fronten in einer Nation mit einem bereits angespannten Klima. Die Idee ist in Sri Lanka nicht neu. Ein Anti-Konversionsgesetz wurde erstmals 2004 von der Jathika Hela Urumaya (JHU), einer rechtsnationalistischen politischen Partei, eingebracht. Es wurde 2005 als »Gesetz zum Verbot der Zwangskonvertierung« entworfen. Der Gesetzentwurf...
02.04.2020 / Tadschikistan / news
In der tadschikischen Armee wird Bayram (Name geändert) seit 2018 von anderen Soldaten und Offizieren verfolgt, weil er Christ ist. Bayram konvertierte während seiner Jugendzeit zum christlichen Glauben und wurde im Alter von 14 Jahren getauft. Er stammt aus einer christlichen Familie mit muslimischem Hintergrund. Im Jahr 2018 wurde er in die tadschikische Armee eingezogen. Belästigt, gedemütigt und geschlagen Die anderen Soldaten erkannten, dass er Christ war, als sie ihn seine Bibel lesen sahen. Da begann die Verfolgung. Zuerst schikanierten und erniedrigten sie ihn, dann...
30.03.2020 / Ägypten / news
Innerhalb weniger Tage wurden in der ägyptischen Hauptstadt Kairo zwei koptische Christen in separaten Angriffen attackiert. «»Es ist ein Wunder, dass ich überlebt habe«, sagt Catherine Ramzy (50). Sie ist am 10. Jänner auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft angegriffen worden. »Ich wurde von hinten gepackt. Der Mann verdeckte meine Augen mit der linken Hand, hob meinen Kopf und schlitzte mir die Kehle von links nach rechts auf. Er rief »Allah Akbar« (»Allah ist der Größte«), ich werde dich abschlachten, weil dein Haar unbedeckt ist!« Durch ein Wunder überlebt Sie konnte sich befreien...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

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Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.