18.09.2020 / Syrien / news

Radwan Mohammad bin Muhammad (40) wurde von der islamischen Extremistengruppe Sham, die mit der türkischen Armee verbündet ist, entführt. Der Christ mit muslimischem Hintergrund wurde am 30. Juli im Dorf Jaqmaq Kabir, Bezirk Rajo im Nordwesten Syriens, nahe der türkischen Grenze, verschleppt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Afrin wird Radwan des Glaubensabfalls beschuldigt und läuft in Gefahr, von extremistischen Militanten hingerichtet zu werden.

15.09.2020 / Sudan / news

In der Früh des 31. Juli drangen nicht identifizierte Angreifer in das Dorf Makol Cuel im Bezirk Bor in der Provinz Jonglei im östlichen Südsudan ein. Dreiundzwanzig Menschen wurden getötet, hauptsächlich Frauen und Kinder.

09.09.2020 / Laos / news

Im Norden von Laos griffen Dorfbewohner ihre christlichen Nachbarn mit Waffen und Handwerkzeugen an. Die Gemeinde befürchtete, dass die Geister des Dorfes gestört werden und die Bewohner töten würden, wenn die Christen weiterhin an Gott glaubten. Also wurden sie vertrieben.

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Den aktuellen Weltverfolgungsindex können Sie hier als pdf herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

 

 

Open Doors veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

Als Journalist, Redaktionsbüro oder Presseagentur können Sie diesen Service kostenlos abonnieren. Jede Pressemitteilung wird per E-Mail versandt, manchmal mit einer Sperrfrist, um eine gleichzeitige Übersetzung und Verbreitung zu ermöglichen.

Sie finden die Pressemitteilungen ebenfalls auf dieser Website.

Um unsere Pressemitteilungen zu erhalten, senden Sie bitte ein E-Mail an info@opendoors.at mit Ihren Kontaktdaten, E-Mail und Mobiltelefon sowie den Namen der Medien, für die Sie schreiben.

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.