23.05.2018 / Eritrea / news
Vor 25 Jahren, am 24. Mai 1993, wurde Eritrea von Äthiopien unabhängig. Das autoritäre Regime kontrolliert die religiösen Aktivitäten mit harter Hand. Mehr als tausend Christen sind einzig wegen ihres Glaubens inhaftiert. Abune Antonios, der Patriarch der Eritreisch-Orthodoxen Kirche steht seit 2007 unter Hausarrest. Außerdem verstarb kürzlich ein muslimischer Direktor einer Privatschule hinter Gittern.   Wien, 23. Mai 2018 – Seit 1993 übt das autoritäre Regime unter der Führung von Präsident Isaias Afewerki uneingeschränkte Macht in Eritrea aus und tut alles, um diese zu erhalten...
22.05.2018 / Russland / news
Am Samstag, den 19. Mai, forderte ein Angriff auf eine orthodoxe Kirche in Grosny, der Hauptstadt von Tschetschenien, sieben Menschenleben. Der Islamische Staat IS hat die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Bei einem Anschlag auf eine orthodoxe Kirche in Tschetschenien, einer autonomen Republik innerhalb von Russland, sind am vergangenen Samstag sieben Menschen ums Leben gekommen.  Die rund dreissig Besucher nahmen an einer Feier in der Russisch-Orthodoxen «Erzengel-Michael-Kirche» teil. Plötzlich griffen vier Männer mit Messern, Beilen und improvisierten Sprengkörpern an...
22.05.2018 / Myanmar / news
Rund 7.000 Menschen sind in Kachin, im Norden von Myanmar, aus ihren Häusern vertrieben worden. Sie brachten sich vor dem Kampf zwischen der Armee und einer Rebellengruppe in Sicherheit. Die Kachin, eine ethnische Gruppe mit christlicher Mehrheit, stehen seit langem unter großem Druck.   Vor einem Jahr wurde in der Presse über die Krise der Rohingya in Myanmar berichtet. Diesmal sind es die Kachin, die fliehen müssen. Wird die Krise das gleiche internationale Echo haben? Diese überwiegend christliche Volksgruppe wird seit vielen Jahren in Myanmar verfolgt. Etwa 7.000 Kachin...

Der Weltverfolgungsindex ist eine jährlich aktualisierte Liste von 50 Ländern, die nach dem jeweiligen Ausmaß der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

>> Weltverfolgungsindex 2018

 

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Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind unentbehrlich für das Überleben der Kirche in Gebieten, wo sie verfolgt wird. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Arbeitsmöglichkeiten und leben in Armut und Elend.

Open Doors verpflichtet sich außerdem, in humanitären Notsituationen Nothilfe für verfolgte Christen zu leisten.

Jährlich erhalten über 500.000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

Projektbereiche:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über unsere Projektarbeit

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reiste 1955 zum ersten Mal in ein kommunistisches Land hinter dem "Eisernen Vorhang".
Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre Dienst an den verfolgten Christen in rund 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden mittlerweile in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt“ Open Doors-Büros eröffnet. Sie unterstützen die Projekte von Open Doors International, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Seit Anfang 2012 hat Open Doors eine Regionalstelle in Österreich. Vom Wiener Büro aus betreuen zwei Mitarbeiter Ihre Anfragen und Anliegen und unterstützen Sie in Ihrem Engagement für verfolgte Christen.