18.12.2020 / Syrien / news

In den vergangenen Jahren haben unsere lokalen Partner in Syrien verschiedene Hoffnungszentren aufgebaut. Sie sollen Orte sein, an denen Menschen aller Altersgruppen Hoffnung finden; auch oder gerade in der aktuellen Pandemie. Eines davon liegt in der Küstenstadt Latakia, wo unter anderem Aktivitäten für Kinder angeboten werden. Seit der Wiedereröffnung Anfang September findet jetzt auch Unterricht für die Schüler der 1., 2. und 3. Klassen statt. »Danke für Ihre treue Unterstützung, die diese lebensverändernden Angebote in den Hoffnungszentren erst möglich macht!«

11.12.2020 / Indonesien / news

Bereits in der zweiten Novemberhälfte waren in Westneuguinea innerhalb weniger Tage vier Mitglieder einer christlichen Gemeinde mutmaßlich von Soldaten der indonesischen Armee erschossen worden. Nun sind vor zwei Wochen erneut vier Christen in einem Dorf in Zentral-Sulawesi, diesmal bei einem Überfall islamischer Extremisten getötet worden. Kämpfer der »Ostindonesischen Mudschahidin« erstachen zwei Männer, enthaupteten einen weiteren und verbrannten einen vierten lebendig in einem Haus. Partner von Open Doors besuchten die überlebenden Christen, um ihnen beizustehen.

04.12.2020 / Irak / news

Rund 200 innerhalb des Irak vertriebene christliche Familien sind aktuell dabei, nach Mossul und in die umliegenden Gebiete im Nordirak zurückzukehren. Seit der Eroberung Mossuls und der Ninive-Ebene durch Kämpfer des sogenannten IS im Jahr 2014 ist erst ein kleiner Teil der damals vertriebenen Christen zurückgekehrt. Eine Gruppe lokaler Freiwilliger setzt unterdessen ein bemerkenswertes Zeichen, indem sie eine der christlichen Kirchen wieder herrichten. »Kommt zurück, Mossul ist ohne euch nicht vollständig«, sagte Mohammed Essam, Mitbegründer der Gruppe.

03.12.2020 / Kolumbien / news

Timóteo wuchs in einem animistischen Stamm in Kolumbien auf, der die Geister des Waldes und der Erde anbetet und ­uralte Rituale praktiziert. Als Timóteos ­Familie zum Christentum konvertierte, fühlten sich die Dorfbewohner verraten und fürchteten, sie würden die Geister verärgern.

03.12.2020 / Irak / news

Der elfjährige Fakhri (im Bild) hat für Weihnachten dieses Jahr einen Wunsch: »Ich bete, dass es in dieser Welt keine Terroristen mehr gibt, damit wir in Frieden leben können«, sagt er. Es ist das siebte Jahr, seit seine Familie aus Mossul floh, um dem selbst ernannten ­Islamischen Staat (IS) zu entkommen.